Résumé
Am 11. September 2001 griffen Al Qaida-Terroristen die Weltmacht USA an, zielten auf Symbolorte wie das World Trade Center und das Pentagon - die Folgen dieser Anschläge wirken bis heute nach. Kurz darauf kündigte US-Präsident George W. Bush einen "Krieg gegen den Terror" an. Doch westliche Militäraktionen in Afghanistan und der US-Angriff auf den Irak brachten keine Stabilität in die Region und fachten weltweit den islamistischen Terrorismus an. Als vor 25 Jahren mehrere entführte Passagierjets wie fliegende Bomben in New York und Washington einschlugen, sah die Welt, welche Gefahr vom islamistischen Terrorismus ausging. Die militärische Reaktion des Westens richtete sich zunächst gegen das Taliban-Regime in Afghanistan, das dem Drahtzieher der Anschläge, Osama Bin Laden, Unterschlupf gewährte.